Ausnahmeszustand.

23 06 2009

Ort: Latacunga, Zumbahua, Quilotoa, Chugchilan (ECU)
Zeitunterschied: -7 Std. MEZ
Wetter: bedeckt mit Nebel

Die 9-stündige Fahrt von Cuenca nach Latacunga lief recht ereignislos ab. Es gab die übliche Filmvorführung in dem dieses Mal ein Ninjutsukämpfender Affe als Spion die Welt rettete und uns den letzten Verstand raubte. Auch die übliche Schar an fliegenden Händlern und naja nennen wir sie mal Performancekünstlern war wieder bei jedem Stop an Bord. Entweder wird einem etwas über den menschlichen Körper erzählt und dann wundersame Tabletten verkauft, ein schwarzer Costeño gibt eine Rapeinlage zum Besten oder ein Marionettenmann denkt die Leute zum Lachen zu bringen, wenn er ihnen mit seiner Puppe vor den Nase herumfuchtelt. Die Händler wiederum versuchen Hühnchen mit Kartoffeln, frischen Bananenkuchen oder auch Obst zu verkaufen, wobei aber das Geschäftsmodell nicht zu 100% durchdacht zu sein scheint. Es kommen drei Leute rein und alle haben das für den Bus ehrer benutzerunfreundliche Obst Orange dabei. Was sich nun Verkäufer drei für Erfolgsaussichten ausmalt, wenn schon die ersten beiden keinen Erfolg hatten, bleibt ein südamerikanisches Mysterium. Produktdiversifikation ist generell keine Stärke der Südamerikaner, da sich der Verkauf ein und derselben, beliebig austauschbaren Ware oft auf genau einen Punkt konzentriert. Eine Straße wo es nur Fliesen gibt, eine andere wo nur nachgemachte Fußballtrikots feilgeboten werden oder eine Straße mit 20 Internetcafes, was besonders als nichts ganz helle erscheinen mag, wohl aber doch seine Existenzberechtigung zu haben scheint.

So kann auch der Eindruck entstehen, dass alle Welt nach Latacunga zum Frisör geht, denn die Stadt hat das gefühlt höchste Frisöraufkommen pro unfrisiertem Kopf. Aber eigentlich sollte uns die Stadt als Basislager für den sogenannten Quilotoa-Loop in der Nähe des Vulkans Cotopaxi dienen. Im ecuadorianisch-holländisch geführten Hostel Tiana gab’s Infos und eine detaillierte Wegbeschreibung.

Zuerst sollte es in die 40 Häuser umfassende Metropole Zumbahua gehen, wo am Samstag ein authentischer, lokaler Markt ohne Touri-Schnickschnack stattfinden sollte. Zu Dina’s großer Freude wurden vor Ort auch (hauptsächlich) Schafe geschlachtet. Sehenswert. Danach ging es auf der Ladefläche eines Pick-ups, die wir uns mit drei Spaniern teilten, zur Kraterlagune des Quilotoa-Vulkans, die dann ausführlich bestaunt wurde. Der Weg von der Lagune zum Dorf Chugchilan gilt als einer der schönsten Wandertouren Ecuadors und mit der Wegbeschreibung bewaffnet, machten wir uns auf den Weg. Schon nach 10 Minuten waren wir „lost“, bekamen aber doch noch die richtige Kurve, bevor wir dann nach 1,5 Stunden wirklich kurz vor der Umkehr standen, da wir das Gefühl hatten, dass uns das Gewirr aus zahlreichen Wegen auch wieder nach Peru hätte führen können. Bis plötzlich aus dem Nichts Gonzalo Diaz auftauchte und uns in sein Dörfchen Guayama mitnahm. Die Welt ist nun um einen Fortuna Düsseldorf Fan reicher, denn als Dank gab es einen mundgeklöppelten Aufnäher.

Der weitere Weg nach Chugchilan konnte dann recht problemlos gefunden werden und führte uns durch die neblige Landschaft des ecuadorianischen Andenhochlandes. Nach 4,5 Stunden kamen wir Mama Hilda an, die uns und den anderen Hostelgästen ein kräftiges Abendmahl bereitete und wir wie eine große Familie um den Tisch versammelt waren. Mit Andrea, aus der anderen Stadt am Rhein, konnten dann noch lustige Reisegeschichten von Busfahrten, Diarrhoe und Busfahrten mit Diarrhoe ausgetauscht werden. Schön.

Sonntag wollten wir dann mal eben von Chugchilan zurück nach Latacunga. Wenn da nicht Wahlen des andinischen Parlaments gewesen und ganz Ecuador auf den Beinen gewesen wäre. Hier herrscht Wahlpflicht (bei Nichtantritt drohen 20 US$ Strafe) und die Ecuadorianer wählen nicht im Wahlbezirk ihres Wohn- sondern ihres Geburtsorts, was eine ganze Völkerwanderung zur Folge hatte. Und daher lief die Rückfahrt etwas anders als gedacht.

Der Bus kam und es spielten sich tumultartige Szenen ab, denn auch hier unterlagen die Einheimischen dem weltweit verbreiteten Unverstandsphänomen beim Besteigen des Busses. Anstatt erst mal die Leute im Bus aussteigen zu lassen, stürmte der Pöbel den Bus durch Fenster und Tür. Sogar Kleinstkinder wurden durchs Fenster gereicht und als Platzreservierung benutzt. Nach 25 Minuten hatten sich die Passagiere dann ihren Weg nach draussen gekämpft und auch wir konnten Sitzplätze erhaschen. Die Fahrt war dann auch super. Es ging über eine schlechte Straße, die selbst die Beschreibung Feldweg nicht verdient hatte. Der Bus schwankte einige Mal bedenklich und die am Fenster Sitzenden mit Blick zum Abgrund im ecuadorianischen Hochland wurden einige Male sehr unruhig. Etwas zu unruhig für Leute, die diese Strecke regelmäßig fahren. Die Lage wurde auch nicht entspannter, als einer anfing kleine Jesusbildchen auszupacken. Halleluja. Die immer schlechter werdende Sicht bei dichtem Nebel trug ebenfalls nicht unbedingt zur einer gemütlichen Kaffeefahrt bei. Auch der Busfahrer mit einem verschlagenen Gesichtsausdruck, der bei jedem Grinsen seine Silberumrandeten Schneidezähne entblösste und einen stereotypischen Bart trug, wie man ihn aus südamerikanischen 70er Jahre Räuberpistolen kennt, machte die Sache nicht vertrauenswürdiger. Mich hätte es nicht gewundert, wenn ihm plötzlich zwei Hörner gewachsen wären und wir mit Höllentempo in den Teufelschlund gefahren wären. Das einzige was die Passagiere am Leben hielt, waren wummernde Criollo-Pop-Beats und schmalzige Melodien zu noch schmalzigeren Texten, wie „Yo tengo cuarenta y tu tienes veinte, no importa que dice la gente“ („Ich bin 40 und du bist 20, es ist egal, was die Leute sagen“, Anm. d. Red.). Nach vier Stunden kamen wir dann doch überraschend unversehrt in Latacunga an und wollten uns auf den direkten Weg nach Quito machen.

Noch schnell ins Hostel Tiana unsere Klamotten abholen und dann mit dem Taxi zum Busbahnhof, denn ein sintflutartiges Gewitter ergoß sich aus vollen Rohren. So zumindest der Plan. Doch selbst nach dreimaligem Anlauf kam einfach kein Taxi. Ein schlechtes Omen. Am Busbahnhof angekommen sollte sich dieses bewahrheiten. Hunderte Menschen wollten nach der Wahl zurück nach Quito und auch hier spielten sich wieder Tumulte ab. Obwohl die Busse im 5-Minuten-Takt kamen, war der Pöbel außer Rand und Band. Es wurde geschubst, die überforderte Polizei beschimpft, Babys schrien und wir mit vollem Gepäck mittendrin. Ausnahmezustand. Irgendwie sind wir dann in den Bus und gut nach Quito gekommen. Zwar um ein paar Nerven ärmer aber auch um ein paar Erfahrungen reicher. Und selbst die fliegenden Händler hatten es in diesem Chaos geschafft einen Weg in den Bus zu finden. Der ganz normale Wahnsinn eben.

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On the Rocks.

2 03 2009

Ort: El Calafate (ARG)
Zeitunterschied: MEZ -4 Std.
Wetter: heiter mit wenig Wind

Farbtöne in violett bestimmten die Szenerie bevor die Morgensonne El Calafate mit dem Lago Argentino und den vielen Zypressen in ein goldenes Licht tünchte. Geo Saison würde wohl „Magisches Argentinien“ titeln oder andere blumige Adjektive wie verzaubernd oder atemberaubend verwenden. Wobei ich noch nie erlebt habe, dass jemand beim Anblick „Atem beraubender“ Landschaften an Atemnot gestorben ist. Das Elfmeterschießen im Viertelfinale der WM 2006 in Berlin – Deutschland gegen Argentinien – war atemberaubend. Lohmi und ich im Olympiastadion und Jens holt den Zettel raus.

Aber ach ja, dieses Argentinien. Da sind wir jetzt nämlich wieder. Und zwar im nicht gerade beschaulichen Städtchen El Calafate, was übersetzt soviel wie buchsblättrige Berberitze heißt, ein Symbol für Patagonien ist und gern an gestörten Standorten wächst. Wegweisend. Das Tourismuszentrum besteht aus gefühlten 80% Hotels oder ähnlichen Unterkünften, der Rest sind Souvenirshops, Restaurants und das übliche Casino. Rundherum nur trockene Steppe. Und in 80 Km Entfernung der Perito Moreno, ein riesiger Gletscher des südlichen Eisfeldes. Nicht fälschlicherweise mit „braunes Hündchen“ zu übersetzen, sondern der Name eines argentinischen Geographen, Anthropologen und Entdecker, wie Wikipedia zu berichten weiß. Und eben nach ihm wurde der Gletscher benannt, obwohl der alte Name „Bismarck-Gletscher“ eigentlich viel schneidiger klingt.

Wie auch immer, deswegen waren wir hier. Hielo y Aventura (Eis und Abenteuer, Anm. d. Red.) hält hier das Monopol für Exkursionen zum Gletscher und wir hatten uns für eine Tour namens Big Ice entschieden, die 4 Stunden Gletscherwanderung im Kreis von maximal 20 Personen versprach, inklusive Verzehr selbstmitgebrachter Lunchpakete auf dem Eisfeld. Man setzt mit dem Boot über den Brazo Rico, wandert etwa 45 Minuten, bevor man sich die Steigeisen anlegt und wie am Bindfaden aufgereiht über das Eis spaziert. Und so richtig beschreiben läßt sich gar nicht, was wir dort erleben durften. Die Bilder können zwar einen Eindruck vermitteln aber wie es sich anfühlt auf dieser eisigen Mondlandschaft zu wandern, läßt sich schwer in Worte fassen. Versuchen wir es mal: Über Gletscherspalten und Eisbäche springen, vom Guide Stufen ins Eis geschlagen bekommen, das Krachen sich abspaltender Gletscherstücke zu hören bevor man es sieht, zu wissen, dass man auf bis zu 700 m dickem Eis läuft, einfach für ein paar Stunden ein Teil dieser sich täglich verändernden Eismasse sein. Einmalig. Und zum Abschluß gabs noch Whisky „on the Rocks“, standesgemäß mit 300-400 Jahre altem Gletschereis. Salud.

Am Vorabend gab es im Hostel America del Sur, unserem temporären Zuhause, das allabendliche Grillfest und es wurde gut auf den Rost gelegt. Wurst und Steaks, die ob des Gargrades Hannibal Lector ein Fest gewesen wären und Dina beim Anblick der blutigen aber durchaus leckeren Rindfleischstücke fast die Linsen im Hals steckengeblieben sind. Das wäre dann wirklich atemberaubend gewesen.

Und weil hier sonst nicht viel mehr zu holen ist, sind wir auch gleich nach 2 Nächten wieder auf dem Weg gen Norden. Es geht ins 1.400 Km entfernte San Carlos de Bariloche. Wir freuen uns auf 36 Stunden Busfahrt und hoffen, dass ein paar schöne Truck Stop Kassetten den Weg ins Radio finden werden.





Torres del Paine.

27 02 2009

4 Tage und 50 Km sind es geworden. Bei den erhofften 10 Kg auf dem Rücken ist es nicht geblieben, es waren eher 15 Kg. 40 Km davon mit vollem Gepäck bei Regen, strahlender Sonne oder drückender Schwüle, bergauf und bergab, über Stock und Stein, durch Wald und über Felsen, über Bäche hinweg oder direkt im Flußbett entlang, bei Windgeschwindigkeiten bis 90 Km/h, wo eben der Wind und nicht die Motorik entscheidet, wohin man als nächstes seinen Fuß setzt. Anstrengend war’s und es hat ziemlich geschlaucht.

Als Stadtmenschen sind wir es eher gewohnt vier Tetrapak Milch aus dem Supermarkt um die Ecke zu holen, als tagelang teils recht anspruchsvolle Strecken mit gut Gepäck zu meistern. Trotz erstklassigen Schuhwerks knickt man im Geröll um, der gemietete Rucksack mit quasi nicht existenten Polstern schneidet einem die Schultern ein, die 1 mm dicke Isomatte beschert unerholsame Nächte, die Kondition läßt zu wünschen übrig. Willkommen im Tal der Tränen.

Erschöpfung und Schmerzen also. Und wofür? Dafür!

Bergseen in Farben von milchig-türkis über ultramarin bis zu tiefem Lapislazuli-blau, wie der Stein, den man vornehmlich in Afghanistan, Rußland oder eben hier in Chile findet. Flüsse die glasklares Wasser direkt von einem der vielen Gletscher führen, so dass es bedenkenlos trinkbar ist. Der 270.000 qm große Grey-Gletscher, ein Ausläufer des südpatagonischen Inlandeises, der so eisblau schimmert, wie man es aus der Reklame kennt, die für irgendwas mit „iced menthol“ wirbt. Der majestätische, schneebedeckte Cerro Paine Grande, der über dem Frances Gletscher thront. Dort wo man unter lautem Getöse lawinenartige Schneeabgänge nicht nur sehen, sondern auch hören und man durch das malerische Valle de Francés wandern kann. Das Tal, das spektakuläre Rundumsichten auf die schönsten Bergmassive des Nationalparks wie die Torres (=Türme) oder die Cuernos (=Hörner) bietet und Postkartenmotive am laufenden Band liefert. Dort wo man live erleben kann, wie sich aus aufsteigenden Wassertropfen Wolken bilden. Und meistens mit so gutem Wetter, wie man es selten im Torres del Paine hat.

Es war einfach großartig – trotz der Anstrengungen. Und nun, nach 4 Tagen in den selben Klamotten, umschmeichelt ein Odor aus frischen Brötchen und einer gerade gemähten Frühlingswiese unsere Körper.

Nach der Tour erholen wir uns noch 2 volle Tage bei Spaßvogel Alejandro im Hostal Dos Lagunas in Puerto Natales am „Fjord der letzten Hoffnung“. Es gibt wieder ein richtiges Bett, eine Dusche und vernünftiges Essen und nicht mehr nur Tütensuppe zum Frühstück oder zuckersüße Kalorienlieferanten und Instant-Futter. Das lokal gebraute Baguales-Bier schmeckt ganz hervorragend und auch ein frisch gepresster Mangosaft weiß zu munden. Am Samstag geht es dann weiter nach El Calafate auf argentinischem Boden, wo der riesige Perito Moreno Gletscher schon auf uns wartet und wir für 2 Nächte bleiben werden.





Wind.

22 02 2009

Ort: Puerto Natales (CHL)
Zeitunterschied: MEZ -4 Std.
Wetter: wechselhaft mit Wind

Patagonien an der Magellanstraße ist noch sehr jung, gerade etwa 15.000 Jahre alt und hat eine sehr dünne Erdschicht. Im jetzigen Sommer fällt es der Sonne leicht diese schnell aufzuhitzen, was warme bodennahe Luft zur Folge hat. Der Humboldtstrom wiederum bringt kaltes Wasser aus dem antarktischen Meer und das ist nicht das einzige was kalt aus dem Süden kommt, nämlich kalter Wind. Trifft nun die kalte auf die warme Luft, wird die warme nach oben verdrängt und dort abgekühlt, was bewirkt, dass diese wieder in den Kreislauf eintritt. Und das bedeutet Wind. Verdammt viel Wind.

Warum die Gegend um Puerto Natales eine Wettervorhersage hat, weiß kein Mensch. Das Wetter ist so vorsehbar wie die Lottozahlen und so wechselhaft wie täglich Aprilwetter, da es sich wirklich alle 10 Minuten massiv ändern kann. Das einzige was hier beständig ist, ist eben der Wind. Verdammt viel Wind.

Doch der Reihe nach. Von Ushuaia ging es mit dem Bus nach Punta Arenas. Die selbsternannte Hauptstadt Südpatagoniens ist nicht wirklich eine Perle, nur das Museo Salesiano konnte Interessantes über die Ureinwohner und den Einfluß der ersten Missionare vermitteln. 2 Nächte waren genug. Die Türme riefen.

Und zwar die Torres del Paine, was soviel wie „Die blauen Türme“ heißt und ein bemerkenswertes Bergmassiv ist. Gleichzeitig standen sie Namenspate für den gleichnamigen Nationalpark in der Nähe der kleinen Stadt Puerto Natales, die quasi als Basecamp für Ausflüge in den Nationalpark dient. Und den werden wir ab Sonntag für 5 Tage bewandern.

Die Route, die wir zu gehen gedenken, nennt sich das „W“, da es in etwa die Form eines eben solchen hat. Und machen wir uns nichts vor, wir sind Amateure mit mehr Ausrüstung als Ahnung. Zum Glück gibt es jeden Tag den sogenannten „3 o’clock talk“ im Erratic Rock, einem Hostel in Puerto Natales, eine umfangreiche Frage- und Antwortstunde mit Rustyn einem passionierten Trekker und Herausgeber des Black Sheep, dem lokalen Traveller-Magazin. Nach 1,5 so unterhaltsamen wie informativen Stunden waren wir um einiges schlauer, um nicht zu sagen erleuchtet. Die Vielseitigkeit der 4 verschiedene Klimate im Nationalpark und das unkalkulierbare Wetter sind selbst für erfahrene Wanderer Neuland. Um es kurz zu machen, ohne diese Einweisung hätten wir alles falsch gemacht, was man hätte falsch machen können.

Nun haben uns nun mit Zelt, Isomatten, Kocher und Kochgeschirr, sowie reichlich Kalorien in Form von Müsli- und Schokoriegeln, Trockenobst, Nüssen, Instant-Nudeln und Tütensuppen eingedeckt, um am Sonntag für 5 Tage der Zivilisation den Rücken zu kehren. Also fast. Wir werden 2 Nächte für lau auf rustikalen Campingplätzen ohne alles campen und 2 Nächte auf privaten, organisierten Campingplätzen mit Duschen, Essmöglichkeiten, etc, unterkommen.

Insgesamt werden wir etwa 75 Km mit 10 Kg auf dem Rücken zurücklegen. Wir freuen uns auf unglaubliche Gletscher, Natur pur und viel Wind. Verdammt viel Wind.





Equipment

8 10 2008

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Wird fortgesetzt…